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„Sie geben der Show eine andere Note, einen Farbtupfer, der gut tut“

(DJ Bobo im Interview beim "Kreisboten" 15.12.2011)

"Die lockere Natürlichkeit der Mitglieder und die ständig wechselnden Konstellationen stecken an."

(Neue Osnabrücker Zeitung, 07.11.2011)

Soul, R&B, Pop – jazzige Einlagen, Moves und eine Menge Spaß. Diese Zutaten sind das Rezept für ein Programm, das in all seiner Professionalität trotzdem keine eingefahrene Routine erkennen lässt. Neben Interpretationen bekannter Popgrößen wie Alicia Keys („A womans Worth“) und Gnarls Barkley („Crazy“) sind es vor allem die selbst geschriebenen Stücke der Musiker („Northern Life“, „Wonder why“), die das Profil einer jungen, charismatischen und abwechslungsreichen A-cappella-Band der neueren Generation charakterisieren.

„Sie waren ein Höhepunkt des Schleswig-Holstein-Musik-Festivals auf dem Lande in Pronstorf: die Stimmkünstler von Sonic Suite.“
(Lübecker Nachrichten, 11.08.2009)

„Jubel und Standing Ovations - Das Publikum gerät schier aus dem Häuschen“
(Osterländer Volkszeitung, 24.08.2010)

„Klangerlebnisse im Pumpwerk: Sonic Suite überzeugt in Wilhelmshaven mit erfrischend natürlichem Auftritt.“
(Jeversches Wochenblatt, 12.01.2010)

„Sonic Suite debütierte und glänzte mit reiner Sangeskunst im Pumpwerk.“
(Wilhelmshavener Zeitung, 11.01.2010)

Zum Wegträumen.
(Pforzheimer Kurier, 25.10.2010)

„Verstaubte Ansichten über A-cappella-Musik wurden an diesem Abend mit Leichtigkeit vom Tischgefegt, denn spätestens als die "Soundmachine" Indra Tedjasukmana seine vokalen "Instrumente" in Gang gesetzt hatte, wurde deutlich, dass Sonic Suite […] etwas ganz Besonderes sind.“ (Siegener Zeitung Online, 17.07.2011)

„Während manche A-cappella-Formationen mittlerweile verstärkt technische Hilfsmittel zur Klangverfremdung nutzen, halten die sechs Musiker von „Sonic Suite“ ihren Klang puristisch, nutzen die stilistischen Gestaltungsmöglichkeiten ihres Genres durch originelle Laute und dynamische Mikrofonarbeit jedoch zur Gänze aus. […] „Sonic Suite“ präsentierten sich als gleichberechtigte Einheit hochtalentierter Vokalisten, die mit ausdrucksstarken Stimmen, cleveren Arrangements und sympathisch-dynamischem Auftreten überzeugen.“ (Die Norddeutsche, 31.10.2011)

Mit der internationalen Vokalformation „Sonic Suite“ taute das Publikum auf und feuerte die Sängerinnen und Sänger mit lautstarkem Applaus an. [...] Grandios war auch die improvisierte Jazzeinlage von Beatboxer Indra, der allein mit seiner Stimme Schlagzeug, Synthesizer und Perkussion vereinte, und Sänger Victor.
(Marburger Neue Zeitung, 15.05.2010)

Das Gladbecker Publikum zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten einer Stimme, bejubelte den grandiosen Beatboxer Indra Tedjasukmana, der, so schien es, mit seiner Stimme einfach alles imitieren kann. Vom Rauschen der Wellen bis hin zum Repertoire eines Schlagzeugs, wirklich alles war möglich und das stellte der Stimm-Künstler besonders in einem Solo unter Beweis.
[...] Besonders bejubelt wurde Maike Lindemann, für die das Konzert ein Heimspiel war. Die Gladbeckerin führte die Truppe gesanglich gleich in mehreren Stücken an, überzeugte aber vor allem in Tedjasukmanas Komposition „Northern Life“.
(WAZ, 10.04.2011)

Bei jedem neuen Song werden die Personen neu gemischt. Schafft das schon immer neue Hörmöglichkeiten, so zeigen die jungen Sängerinnen und Sänger Eigenschaften, die im heutigen Showgeschäft selten geworden sind: Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Ihre pure Lust und die Freude am Singen und das gewisse Etwas überträgt sich auch auf das Publikum. Das gerät schier aus dem Häuschen und würdigt mit frenetischem Beifall, Jubel und Standing Ovations dieses außergewöhnliche Musikereignis und die Künstler.
(Osterländer Volkszeitung 24.08.2010)

Ein besonderes Highlight erwartete die Besucher nach der Pause. Erst 2009 gegründet, sorgte die explosive und vor Sangeslust und Lebensfreunde schier platzende A-cappella-Gruppe „Sonic Suite“ für Aufsehen, auch im Kulturhaus wurde sie frenetisch gefeiert: nicht nur, aber auch wegen der „Geräusch-Maschine“ Indra Tedjasukamana. Auch Maike Lindemann haute die Zuhörer mit ihrer stimmgewaltigen Einlage und ihrem Wandlungsreichtum fast aus den Sitzen. Inna Visotska, zeigte vor allen Dingen ein großes Talent auf der jazzigen Ebene. Doch Victor Visotsky, Frieder Schmidt, Nikolaj Grunwald bewiesen ebenfalls, dass sie zu Recht auch als Solisten international Erfolg haben. Natürlichkeit und Authentizität prägen diese Gruppe, die das Publikum nach einem furiosen Auftritt nicht von der Bühne gehen lassen wollte. Zum Wegträumen.
(Pforzheimer Kurier, 25.10.2010)

Schon die Eröffnungsnummer „Crazy“ [...] der „Sonic Suite“ legte schlagartig offen, dass diese Formation ihr Repertoire im „Hier und Jetzt“ rekrutiert. Das um den Beatboxer Indra Tedjasukmana gescharte Ensemble von „Sonic Suite“ gefiel in wechselnden Formationen, mit Cover- und Eigenkompositionen und abwechslungsreicher, moderner und mutiger Titelwahl. Eine überragende Leistung boten, neben dem begnadeten Vokal-Perkussionisten Tedjasukmana, vor allem die Geschwister Inna Visotska und Victor Visotsky aus der Ukraine.
(Pforzheimer Zeitung, 24.10.10)

"Gruppe und Solostimmen agieren in einem frischen Spannungsverhältnis aus Geschlossenheit, gegenseitiger Ergänzung und Individualität. Solo, Duo, Quartett, Sextett oder Septett - bei jedem Stück werden die "Karten neu gemischt" - im Verlaufe der Show ergeben sich so zahlreiche Klangfarben und wohltuende Kontraste. Ihre Balladen gehen ins Herz, ihre Cover sind raffiniert anders, ohne das Original zu deformieren, ihre Eigenkompositionen berühren und lassen auch zukünftiges Potential ahnen. Die uptempo-Nummern gehen ins Blut und in die Beine, eine Menge Adrenalin und Spass am tollen Sound ist da unterwegs.  Jedem Gruppenmitglied steht die Liebe zur Musik quasi ins Gesicht geschrieben, ihre pure Lust am Singen steckt auch ihr Publikum an. Sonic Suite lässt die Schatten von angestaubten A-cappella-Klischees hinter sich und blickt nach vorn - ein toller Anfang! Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht!“
(Harald Kirsch, Leiter des Pantheon A-cappella-Festivals, über die Premiere von Sonic Suite in Bonn am 30.10.2009)

„Glanz und Glitter in den Stimmen, viel Gefühl, hervorragende Harmonie, sagenhafte Klangerlebnisse. „Sonic Suite“ präsentierte am Sonnabend einen erfrischenden Auftakt des 13. A-cappella-Festivals im Pumpwerk Wilhelmshaven. […] die Sängerinnen und Sänger überzeugten sowohl mit Solo-Auftritten als auch in verschiedenen Formationen.
[…] eine perkekte Klangkulisse: mal Orchester, mal Percussion, mal akustische Landschaft – die Vielseitigkeit ihres Genre schöpften die Akteure sehr kreativ und dynamisch aus und können ganz auf die Ausdrucksstärke ihrer Stimmen setzen. Die Bühne schien zur Spielwiese der Möglichkeiten zu werden und Mut zur eigenen Komposition besteht auch bei Sonic Suite.“
(Jeversches Wochenblatt, 12.01.2010)

„[...] Fazit: Sonic Suite agiert in einem gekonnten Spannungsverhältnis aus Ausgewogenheit, wechselseitiger Ergänzung und Individualität . Ob als Solo, Duo, Quartett, Sextett oder Septett, jede Formation erfüllte locker, leicht beschwingt ihre Profession. Wer wissen will, wie die Jugend von heute Musik hört, sollte unbedingt bei Sonic Suite nachschlagen.“
(Wilhelmshavener Zeitung, 11.01.2010)

„[...] die Vokalisten hatten das gewisse Etwas, das das Publikum zu Jubel und Applaus hinriss. Der galt vor allem Indra Tedjasukmana, der allein mit seiner Stimme ein ganzes Schlagzeug nebst Percussion-Set nachahmte.“
(Lübecker Nachrichten, 11.08.2009)

Einfach unglaublich, dass man solche Laute mit der Stimme erzeugen kann. Die beeindruckendsten Geräusche kamen von Beatboxer Indra Tedjasukmana und Andy Frost, die bei den Bands „Sonic Suite“ und „The Magnets“ jeweils die Rolle des Schlagzeugs innehaben und nur durch ihre Stimme sämtliche Perkussionsinstrumente oder auch elektronische Sounds ersetzen. Sie legten grandiose, umjubelte Soli hin und wurden die Publikumslieblinge des Abends. [...]
Die professionellen und sympathischen Sänger von „Sonic Suite“ kreierten eine lässige Lounge-Atmosphäre. Die internationale Truppe besteht aus sieben Gesangssolisten, die mit großer Leichtigkeit Cover und eigene Songs vortrugen, inspiriert von Pop, Soul, Jazz und gemixt zu eigenen Klängen. Durch den Einsatz von Experiment und Improvisation bewies die Gruppe, die Tilo Beckmann vor Kurzem ins Leben gerufen hat, ihre musikalische Perfektion.
(Oberhessische Presse, Samstag, 15. Mai 2010)

„Hey Indra, thanks for your beats and sounds and percussive joy that you brought to the feast of music that was Bobble!!  [...] Let me know what you're doing from time to time. Maybe we"ll get a chance to work together again sometime. God bless you. Bobby M.“
(Bobby McFerrin, Mail an Indra, 14.07.2009)

Sonic Suite
 
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